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In einer geteilten Welt ist Überleben das einzige Gesetz
In Frenay, einem Land zerrissen von Krieg und Anarchie, verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Der stolze Ork-Jäger Triok behauptet, er sei "ein überdurchschnittlich intelligenter" Ork. Während seine Artgenossen als brutale Monster gefürchtet werden, kämpft er darum, seinem Volk und den zerstrittenen Bewohnern des Landes eine andere Seite zu zeigen.
Die Nächte in Frenay sind tödlich. Wenn die Dunkelheit hereinbricht, erwachen die wahren Schrecken: Untote erheben sich aus ihren Gräbern, Werwölfe durchstreifen die Wälder, und Vampire stillen ihren unstillbaren Durst. Doch selbst diese Gefahren verblassen neben dem drohenden Untergang, den Daisha die Seherin in ihren Visionen erblickt: Eine schwarze Magierin sammelt eine Armee aus Dämonen und Drachen, bereit, ganz Frenay zu unterjochen.
Triok der Orkjäger
"Ich bin ein zivilisierter Ork, ich bin sogar ein überdurchschnittlich intelligenter."
Ein Außenseiter unter seinesgleichen. Stark und stolz, aber mit einem ungewöhnlich scharfen Verstand gesegnet. Während er tagsüber die Siedlungen mit Wild versorgt, kämpft er nachts gegen die Schrecken der Dunkelheit. Seine Begegnung mit der Elfenfrau Lydia wird nicht nur sein eigenes Schicksal, sondern das aller Bewohner Frenays verändern. Als meisterlicher Jäger kennt er jeden Winkel des Waldes und führt eine Doppelstreitaxt mit tödlicher Präzision.
Daisha die Seherin
"Ich sehe Dinge, bevor sie passieren."
Von ihrer eigenen Art verstoßen, versteckt sie sich im Wald und nutzt ihre Gabe der Prophetie, um sich durchzuschlagen. In ihren Albträumen sieht sie einen kommenden Krieg, der alle Völker Frenays in den Abgrund reißen wird – Feuerbestien, die vom Himmel regnen, und eine Frau in schwarzem Umhang, die eine dämonische Armee befehligt. Wird jemand auf ihre Warnungen hören, bevor es zu spät ist? Ihre Visionen sind der Schlüssel, um die drohende Katastrophe abzuwenden, doch viele halten sie nur für eine Betrügerin oder Hexe.
Benelza die Hexenmeisterin
"Bald wird alles mir gehören und jeder wird tun, was ich ihm sage."
Die schwarze Magierin ist eine Meisterin der Beschwörung. In den Schatten verborgen, ruft sie bereits ihre Armee aus dem Jenseits – Skelettkrieger, Zombies, Drenoya und sogar mächtige Drachen aus der Unterwelt. Ihr Ziel: die vollständige Herrschaft über Frenay, koste es was es wolle. Ihre Magie erlaubt ihr, Tore in die Unterwelt zu öffnen und die schrecklichsten Kreaturen zu befehligen. Sie kennt weder Gnade noch Mitgefühl – nur den unstillbaren Hunger nach Macht, der sie verzehrt.
Kaiser Quarks
"Früher war ich mächtig. Aber jetzt werde ich von allen geächtet."
Einst der mächtige Herrscher von Delevia, nun entthront und zum Vampir geworden. Als die Wegelagerer seinen Palast plünderten und sein Reich zerfiel, rettete ihm ein mysteriöser Fremder das Leben – für den Preis zweier Bissspuren am Hals. Nun versteckt er sich vor dem aufgebrachten Pöbel und kämpft gegen seinen unstillbaren Blutdurst. Kann der gefallene Herrscher seine Macht zurückgewinnen und sein Land vor dem drohenden Untergang bewahren? Oder ist sein Schicksal untrennbar mit Frenays Untergang verbunden?
Als sich zwischen Triok und der Elfenfrau Lydia eine verbotene Liebe entwickelt, droht das fragile Gleichgewicht zwischen den verfeindeten Rassen endgültig zu zerbrechen. Doch ihre ungewöhnliche Verbindung könnte auch der Schlüssel sein, um Frenay zu retten. Während Benelzas Dämonen den Hain des Elfenliedes niederbrennen und Zwietracht zwischen Orks und Elfen säen, schmieden Triok und seine ungleichen Verbündeten verzweifelte Pläne, um dem drohenden Untergang zu entgehen.
In den dunklen Stunden der Nacht, wenn Zombies und Geister umherstreifen, flüstern die Bewohner Frenays von vergangenen Tagen des Friedens. Doch diese Zeiten sind längst vergangen. Nun regiert das einfache Gesetz: Fressen oder gefressen werden. In dieser rauen Welt muss jeder seine eigene Moral finden, seine eigenen Grenzen ziehen zwischen Überleben und Menschlichkeit – auch wenn man ein Ork ist.
Delevia – Die Menschenmetropole
Hinter hohen Mauern kauern die letzten Menschen Frenays, während draußen Wegelagerer und schlimmere Kreaturen lauern. Der einst prächtige Kaiserpalast steht leer, geplündert von den eigenen Untertanen. Der Adel hat seinen Reichtum verloren, die Wache ist machtlos, und die Bürger kämpfen verzweifelt um jeden Bissen Nahrung in den überfüllten Marktgassen. Die Minenschächte unter der Stadt fordern täglich Opfer, doch nur wenige wagen sich außerhalb der Mauern, um nach Alternativen zu suchen.
Gefahr: Banditen, Goldschneider, revolutionäre Bürger
Hain des Elfenliedes – Die Waldelfensiedlung
Zwischen uralten Bäumen leben die naturverbundenen Elfen in Harmonie mit dem Wald. Ihre Baumhäuser winden sich um mächtige Stämme, verbunden durch kunstvolle Hängebrücken. Der Elfen-Älteste Dryon beschwört mächtige Elementarwesen und lehrt sein Volk die Waldmagie. Die Elfen nehmen nur, was sie brauchen und geben dem Wald zurück, was sie können. Als Flammen ihre Heimat verschlingen, schwören sie Rache – doch ihr Zorn könnte auf die Falschen gerichtet sein.
Gefahr: Drenoya-Dämonen, brennender Wald, Missverständnisse
Kag-Thak – Die Ork-Festung
Unter der Führung des unnachgiebigen Häuptlings Ogrum-Kosha kämpfen die Orks ums nackte Überleben. Ihre grüne Haut und furchterregende Erscheinung machen sie zu Außenseitern, dabei wollen sie nur existieren. In Kag-Thak herrscht das einfache Gesetz der Stärke: "Entweder man tut, was verlangt wird, oder es gibt sauber aufs Maul." Die Holzpalisaden bieten Schutz vor den nächtlichen Schrecken, während die Jäger die Gemeinschaft mit Nahrung versorgen. Orkische Schamanen führen regelmäßig Rituale durch, um ihre Krieger zu stärken.
Gefahr: Elfische Angriffe, Nahrungsknappheit, innere Machtkämpfe
Die Dunkelwald-Höhle
Tief im Wald verbirgt sich der entmachtete Kaiser vor seinen einstigen Untertanen. Mit zwei Einstichen am Hals erwacht er als Geschöpf der Nacht, versteckt in einer Höhle, die früher nicht einmal für seine Jagdhunde gut genug gewesen wäre. Fünfzig Jahre lang hat er Delevia gedient, nur um nun als Vampir in Lumpen zu enden. Sein Durst nach Blut ist stark, doch sein Durst nach Gerechtigkeit und verlorener Macht ist stärker. Die Tropfsteinhöhle bietet Schutz vor dem Sonnenlicht – und vor jenen, die ihn jagen würden.
Gefahr: Sonnenaufgang, Vampirjäger, unstillbarer Blutdurst
Die alte Turmruine – Zentrum der Dunkelheit
Zwischen verfallenen Mauern und bröckelnden Zinnen hat Benelza ihren Thron errichtet. Was einst ein stolzer Wachturm war, ist nun das Zentrum der Finsternis in Frenay. Untote patrouillieren die Umgebung, während Dämonen am Himmel kreisen. In den tiefsten Kammern des Turms öffnet die Hexenmeisterin Tore zur Unterwelt und beschwört immer mächtigere Kreaturen. Nachts leuchten die Fenster der Ruine in einem unheimlichen, pulsierenden Rot, und die Schreie ihrer Opfer hallen über das verbrannte Land. Das Blut der Gefangenen dient der schwarzen Magierin als Katalysator für ihre mächtigen Rituale, während ihre Drachendiener die Umgebung kontrollieren.
Gefahr: Skelettkrieger, Drenoya-Dämonen, Tore zur Unterwelt, Drachen
"Die Orks von Frenay bricht mit veralteten Fantasy-Klischees und präsentiert eine ungeschönte Welt voller Konflikte, in der selbst die sogenannten 'Monster' um ihr Recht auf Existenz kämpfen. Die brutale Ehrlichkeit und rohe Darstellungskraft machen dieses Buch zu einem aufwühlenden Erlebnis."
"Ein dummer Dieb kriegt kein Schloss auf!" – Orkisches Sprichwort